03.01.2026
Am vergangenen Samstag fand die Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr statt. Nach der Begrüßung und der Eröffnung der Versammlung wurde die Beschlussfähigkeit festgestellt.
Anschließend folgte der Bericht des Jugendwarts Florian Röhl. Er sprach über die Höhepunkte des vergangenen Jahres, darunter das Kreiszeltlager in Dorum sowie die zahlreichen Wettkämpfe. Besonders erwähnt wurde der Kreisfeuerwehrtag, bei dem ein stolzer 11. Platz erreicht wurde, sowie die erfolgreiche Abnahme der Jugendflamme Stufe 1, die von vier Jugendlichen bestanden wurde. Außerdem berichtete er, dass im Jahr 2025 zwei Pokale gewonnen wurden: Der erste beim Baumkuchenmarsch in Salzwedel, bei dem eine Gruppe den 3. Platz belegte, und der zweite beim 26. Nachtmarsch der Jugendfeuerwehr in Reppenstedt, bei dem eine Gruppe den 10. Platz erreichte.
Ein weiterer Tagesordnungspunkt war das kommende Samtgemeinde-Zeltlager in Bergen, das in der letzten Ferienwoche stattfinden wird. Zudem wurde über Neuzugänge in der Jugendfeuerwehr gesprochen sowie darüber, welche Jugendlichen in diesem Jahr die Jugendflamme oder die Leistungsspange ablegen könnten.
Im Anschluss hielten die Jugendsprecher Marie Schulz und Marek Constabel ihren Bericht. Sie hoben besonders die gute Zusammenarbeit zwischen den aktiven Kameraden und den Jugendlichen. Außerdem berichteten sie über den Zuwachs in der Jugendfeuerwehr, den guten Zusammenhalt unter den Jugendlichen und das Kreiszeltlager aus Sicht der Jugend.
Danach hielt der stellvertretende Jugendwart Marko Schulz einen kurzen Bericht über Dinge, die im vergangenen Jahr nicht gut gelungen sind, sowie über einige negative Ereignisse. Dennoch blickte er voller Hoffnung auf das neue Jahr.
Besondere Freude bereitete eine Spende der Firma TP Umwelt- und Haustechnik GmbH, die der Jugendfeuerwehr neue Trinkflaschen für Zeltlager und Wettkämpfe zur Verfügung stellte.
Zum Abschluss hielt Ortsbrandmeister Dirk Bauer eine Rede, in der er die Jugendlichen lobte, sie aber auch darauf hinwies, wie das Miteinander in der Jugendfeuerwehr am besten funktioniert. Die Versammlung endete mit einem entspannten Beisammensein, bei dem das vergangene Jahr gemeinsam reflektiert wurde.





